Samuel Hahnemanns Grab in Paris

Der deutsche Arzt, medizinische Schriftsteller und Übersetzer Samuel Hahnemann gilt als der Begründer der Homöopathie. Er entdeckte das Prinzip der Wirkungsweise der Homöopathie bei einem Selbstversuch mit Chinarinde im Jahre 1790. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er mit seiner zweiten Frau Mélanie in Paris. In seinen Pariser Jahren entdeckte er die sogenannten LM-Potenzen die eigentlich Q-Potenzen heißen sollten. Da diese speziell aufbereiteten Arzneien sehr viel sanfter wirken, sind sie für die langfristige Einnahme geeignet. Sie werden heute vor allem von den miasmatisch arbeitenden Homöopathen/innen sehr geschätzt, da die Behandlung einer chronischen Krankheit umso besser möglich ist. Samuel Hahnemann wurde nach seinem Tod zunächst auf dem Friedhof Montmartre beigesetzt, später (1898) zusammen mit seiner zweiten Frau auf dem Friedhof Père Lachaise begraben. Hahnemanns Grabstein trägt auf seinen persönlichen Wunsch die Inschrift „Non inutilis vixi“ (dt.: „Ich habe nicht unnütz gelebt“). 

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