Einfache Hausmittel die Wunder wirken – der Zitronenwickel

Bei Erkältungskrankheiten und akuten Schmerzen tun einfache Hausmittel gut und haben erstaunliche Wirkung. Zum Beispiel der Zitronenwickel bei Halsschmerzen und Mandelentzündung als Halswickel, bei Bronchitis und Pneumonie als Brustwickel. Dazu nehme ich ein einfaches Baumwolltuch. Dieses tränke ich gut in heißem Wasser mit Zitrone. Einfach eine halbierte Zitrone mit Wasser übergießen und mit einem Messer die Schale mehrmals anritzen! Dadurch wird auch das ätherische Öl der Zitrone frei, das als Aromatherapeutikum stimmungsaufhellenden und klärenden Effekt hat. Der Saft der Zitrone, den ich anschließend mit einer Tasse ausdrücke, hat entzündungshemmende, anti-bakterielle und abschwellende Wirkung. Die Wärme des feucht-heißen Wickels ist wohltuend und beschleunigt die Heilung. Je besser das Tuch ausgewunden wird, desto länger bleibt der Wickel warm. Noch ein Handtuch oder ein Flies darum wickeln, Wärmflasche darauflegen und dann 20 bis 30 min einwirken lassen. Sie werden die wohltuende Wirkung genießen! Ich liebe diesen Wickel weil man ihn schnell und einfach zuhause machen kann und er schnelle Linderung der Beschwerden bringt. Probieren sie es aus!

Den Zitronenwickel und weitere klassische naturheilkundliche Anwendungen biete ich auch in meiner Praxis an. Schreiben Sie mir eine E-mail oder rufen Sie an um einen Termin auszumachen!

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Wirksame Mittel bei Heuschnupfen

Die lange Hitzeperiode im Sommer 2018 trifft Heuschnupfenpatienten besonders stark. Während andere ihre Freizeit im Freibad oder Biergarten verbringen, bleiben Menschen die an einem starken Schub von Pollinosis leiden lieber zuhause und vermeiden jeglichen Kontakt mit Pollen. Fließschnupfen, Anschwellen der Nasenschleimhäute mit Verstopfungsgefühl und Sandgefühl in den Augen sind die gängigen Symptome. Häufig sind Pollenallergien mit dem Auftreten anderer Allergien z.B. gegen Hausstaub, Milben, Katzen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten vergesellschaftet. Die konventionelle Medizin bietet Allergie-Desensibilisierung als Therapie oder die Verabreichung von Antihistaminika welche starke Nebenwirkungen haben wie Müdigkeit und verringerte Reaktionsfähigkeit. Die Homöopathie ist eine individualisierte Medizin die auf den Menschen mit seiner Krankheitsgeschichte eingeht. Gegen Heuschnupfen gibt es viele sehr gut wirksame homöopathische Mittel die nicht nur keine Nebenwirkungen haben sondern sogar den Gesundheitszustand des Patienten langfristig positiv beeinflussen. So ist es möglich dass Heuschnupfen mit einer klassisch-homöopathischen Therapie jedes Jahr besser wird um schließlich sogar ganz zu verschwinden. Oft ist schon eine sehr schnell eintretende Linderung der Beschwerden zu beobachten. In jeder Jahreszeit kann mit einer homöopathischen Heuschnupfenbehandlung begonnen werden; ob im Frühjahr/Sommer zum Abfangen der akuten Schübe oder im Herbst/Winter zur Vorbehandlung um das nächste Jahr besser in den Sommer zu starten. Homöopathie kann ihnen helfen den Sommer wieder in vollen Zügen zu genießen!

Ein Geheimtipp ist übrigens Cardiospermum, die Ballonrebe.

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Samuel Hahnemanns Grab in Paris

Der deutsche Arzt, medizinische Schriftsteller und Übersetzer Samuel Hahnemann gilt als der Begründer der Homöopathie. Er entdeckte das Prinzip der Wirkungsweise der Homöopathie bei einem Selbstversuch mit Chinarinde im Jahre 1790. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er mit seiner zweiten Frau Mélanie in Paris. In seinen Pariser Jahren entdeckte er die sogenannten LM-Potenzen die eigentlich Q-Potenzen heißen sollten, die sehr viel intensiver aber auch sanfter wirken sollten. Diese Potenzen werden heute vor allem von den miasmatisch arbeitenden Ärzten und Heilpraktikern sehr geschätzt, da die Behandlung einer chronischen Krankheit bzw. langfristige Heilung einer solchen umso besser möglich ist. Samuel Hahnemann wurde nach seinem Tod zunächst auf dem Friedhof Montmartre beigesetzt, später (1898) zusammen mit seiner zweiten Frau auf dem Friedhof Père Lachaise begraben. Hahnemanns Grabstein trägt auf seinen persönlichen Wunsch die Inschrift „Non inutilis vixi“ (dt.: „Ich habe nicht unnütz gelebt“). 

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Epigenetik vs. Miasmatik

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In der modernen Medizin wird immer häufiger die Rolle der Gene erkannt. Viele chronische Erkrankungen sind erblich bedingt und können daher schlecht behandelt werden. Das neueste Feld der medizinischen Forschung ist die Epigenetik. Verschiedene Einflussfaktoren wie Ernährung, Umfeld, Lebensweise oder kritische Lebensereignisse stehen im verdacht bestimmte Gene „an- bzw. abschalten“ zu können. Viele Menschen versuchen heute über gesunde Ernährung, Fitness oder Psychohygiene ihre Gesundheit zu optimieren. Meiner Erfahrung nach kann nichts so langfristig positiv die Konstitution eines Menschen und den Verlauf chronischer Krankheiten beeinflussen wie die Homöopathie. Denn die Homöopathie kennt den erblichen Aspekt von Erkrankungen schon seit ihrer Entstehung. Der Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann begründete auch die „Miasmenlehre“. Das Wort „Miasma“ kommt aus dem Griechischen und besagt soviel wie „Verunreinigung“. Das bedeutet es geht um eine Veränderung der Konstitution hin zum Krankhaften, die auch vererbt werden kann. Dies kann durch belastende Lebensereignisse geschehen, ungesunden Lebensstil oder durch Ansteckung mit Infektionskrankheiten. Trifft diese Belastung auf einen bereits geschwächten Organismus, kommt es zu Krankheit und Schwächung der Lebenskraft. Die meisten Menschen tragen ein gewisses Miasma mit sich herum, das sich oft schon über Generationen durch ihre Familie zieht. Mit der gut gewählten homöopathischen Arznei kann auch der miasmatische Aspekt einer Krankheit angegangen werden. Somit können chronische und erblich bedingte Krankheiten auf oft wundersame Weise gelöst werden. Wenn auch Sie mit der Diagnose „genetische bedingt“ nach Hause geschickt worden sind, oder wenn Sie an den gleichen Erkrankungen leiden wie auch schon ihre Vorfahren, zögern Sie nicht und nehmen Sie die Chance wahr, die Ihnen die Homöopathie bietet!

Hier finden Sie einen weiteren interessanten Artikel zu diesem Thema mit Angabe von Studien: https://ivcjournal.com/homeopathy-genetic-expression/